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HELFER WERDEN GESCHULT – PATIENTEN SCHNELLER GEHOLFEN Die freiwilligen Helferinnen und Helfer des Tierrettungsdiensts lernen in der Greifvogelstation die Greifvogel- und Eulenarten der Schweiz kennen. Full view

HELFER WERDEN GESCHULT – PATIENTEN SCHNELLER GEHOLFEN

In der Greifvogelstation Berg am Irchel fand letzte Woche ein Workshop für die Tierretter des Tierheims Pfötli statt. Hier erfahren die Tierretter, wie Greifvögel und Eulen angefasst und transportiert werden und lernen, die Verletzung des Vogels einzuschätzen.

Die Greifvogelstation und das Tierheim Pfötli verbindet eine langjährige Zusammenarbeit: Ist ein Greifvogel oder eine Eule in Not geraten, rücken die Tierretter aus, um den Vogel abzuholen und in die Station zu bringen. Dabei ist spezifisches Wissen gefragt, um sich und das Tier nicht zu gefährden. Wie fasst man einen Greifvogel an? Wie transportiert man ihn? Wie erkennt man, ob das Tier dringende medizinische Versorgung benötigt? Das alles müssen die Helferinnen und Helfer des Tierrettungsdienstes lernen.

An der Schulung in der Greifvogelstation lernten die Tierretter Rotmilan, Schleiereule und Co. eingehend kennen. Neben Artenkunde stand eine Schulung zu den typischen Verletzungen und dem Umgang mit Greifvögeln auf dem Programm. Je besser sich ein Tierretter mit der Art des Tieres und deren Verletzungen auskennt, desto schneller kann ihm geholfen werden – und desto schneller zieht der Vogel wieder seine Kreise am Himmel.

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