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MIT KARBON UND LEIM ZU NEUEN FEDERN

Der misshandelte Sperber, welcher im September in die Greifvogelstation Berg am Irchel gebracht wurde, ist auf gutem Weg zur Besserung. Dem flugunfähigen Jungtier wurden mutwillig die Federn seines rechten Flügels abgeschnitten. Nun schenkte der Leiter der Greifvogelstation Andi Lischke dem Sperberweibchen ein neues Federgewand.

Vorraussichtlich muss der junge Sperber den alljährlichen Federwechsel abwarten, um wieder in die Freiheit entlassen werden zu können

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